Die Klangimitation unseres zukünftigen Geläutes wurde um die Johannesglocke erweitert. Sie lässt bereits erahnen, wie das Geläut von St. Willibrord eines Tages klingen kann.
Und doch bleibt es nur eine Annäherung.
Denn wenn die Johannesglocke ihren Platz im Turm gefunden hat, wenn sie mit ihrem neuen Klöppel zum ersten Mal wirklich erklingt und sich ihr Klang im Raum unseres Ortes entfaltet, dann wird etwas spürbar, das keine Simulation wiedergeben kann: Wärme. Tiefe. Harmonie. Ein Klang, der berührt – und verbindet.
Diese Glocke trägt Geschichte in sich. Sie kommt aus St. Johannes – und wird eine neue Heimat finden im Turm von St. Willibrord, der Mutterpfarre von St. Johannes. Das erinnert mich an die Erzählung vom „Verlorenen Sohn“ oder vom „Barmherzigen Vater“ in der Bibel. Sie wird uns rufen zum Gebet, begleiten durch Fest und Trauer, und ihre Stimme wird über die Dächer hinweg Menschen erreichen.
Damit dieser Klang Wirklichkeit werden kann, brauchen wir Ihre UnterstĂĽtzung.
Helfen Sie mit, dass die Johannesglocke bald ihren Platz im Turm von St. Willibrord einnehmen kann. Jede Spende – groß oder klein – bringt uns diesem Ziel ein Stück näher.
Lassen wir die Glocke wieder sprechen. FĂĽr uns. FĂĽr alle. FĂĽr die Zukunft.