Chronik

St. Thekla (c) Ingo Sperber

St. Thekla Streiffeld

(mit Streiffeld, Neumerberen, Plitschard und Schleypenhof)

  • In dem zur Pfarre St. Willibrord Merkstein gehörenden Ort „Strevelo“  - 1123 erstmals erwähnt – entstand Anfang des 20. Jahrhunderts eine „übernationale Kolonie von Bergarbeitern“.
  • 1913 Gründung des Kirchbauvereins St. Thekla
  • 1914 Errichtung einer Theklakapelle im Schulsaal
  • 1924/26 Bau einer dreischiffigen Backsteinbasilika (Architekten Erberich & Scheeben, Köln)
  • 1964 Abriss der Kirche wegen Bergbauschäden
  • 1964 Baubeginn der neuen Kirche (Architekt Bernhard Küpper, Aachen)
  • 14. Dezember 1968 Kirchweih
  • Saalkirche mit siebenachsigem Hauptschiff und umlaufenden Nebenschiff
  • Vorgebauter Turm (H. 28 m)
  • 350 Sitzplätze
  • 3 Glocken aus 1958
  • Altar aus weißem Marmor aus 1968
  • Orgel 9 Register, pneumatische Traktur
  • 17 Fenster aus 1979 (Ludwig Schaffrath, Alsdorf)
  • 3 Fenster aus 1982 (Ludwig Schaffrath, Alsdorf)
  • 3 Fenster aus 2014 (Ludwig Schaffrath, Alsdorf)

Patrozinium: Hl. Thekla, Märtyrerin (23. September)

(Quelle: Handbuch des Bistums Aachen, 3. Auflage,
                                  herausgegeben vom Bischöflichen Generalvikariat Aachen, 1994)

St. Thekla (c) Ingo Sperber